A quoi rêvent les loups ? French by Yasmina Khadra

By Yasmina Khadra

Alger - fin des années eighty. Parce que les islamistes qui recrutaient dans l'énorme réservoir de jeunes gens vulnérables ont su l'accueillir et lui donner le sentiment que sa vie pouvait avoir un sens ; parce que l. a. confusion mentale dans laquelle il était plongé l'a conduit à s'opposer à ses mom and dad, à sa famille, à ses amis et à perdre tous ses repères ; parce que l. a. guerre civile qui a opposé les militaires algériens et les bandes armées islamistes fut d'une violence et d'une sauvagerie incroyables, l'abominable est devenu concevable et il l'a commis.

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Jh. an fortgeschriebenen Bestimmungen einzubauen und dem beginnenden Pietismus vorsichtig Rechnung zu tragen. Gesetzt wurde auf subjektive Einsicht und Anerkennung der kirchlichen Autorität. Die Neuerungen von 1752 betrafen die Führung im Stift: eingerichtet wurde das Inspektorat, 1755 wurden zwei neue Superattendenten bestellt, die bis 1777 im Amt waren: Johann Friedrich Cotta (als erster Superattendent) und Christoph Friedrich Sartorius (als zweiter, dann bis 1780 als erster; letzterer verfaßte das Kompendium der Dogmatik).

Juli 1786 war er in der Kirche während der Chorandacht unhergestreift, womit er sich einfachen Weinentzug einhandelte. Der beste Freund in der Denkendorfer Zeit war Christian Ludwig Bilfinger. Johann Jakob Erbe war Probst, als H. in Denkendorf war. Mit Sitz und Stimme in der Landschaft hatte er als Herzoglicher Rath geistliche und weltliche Aufgaben. Der spätere Stiftsfreund 23 Rudolf Friedrich Heinrich Magenau – er war eine Promotion vor H. in Denkendorf und Maulbronn – beschreibt ihn als geizigen, niederträchtigen, heimtückischen und habgierigen Charakter, dem man Geschenke abzuliefern hatte, wollte man ihn wohlgesinnt stimmen.

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